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Montag, 22. Juni 2009

Auflösung der Kantone















Was unter grosser Geheimhaltung Monate geplant war, wurde nun gestern das erste mal angepriesen.

Sie wollen ihre Zielmärkte im nahen und fernen Ausland künftig gemeinsam und mit einer Stimme bearbeiten, desshalb schliessen sich die Kantone Bern, Genf, Neuenburg, Waadt, Freiburg und Wallis am 2. Juli zu einem Wirtschaftsblock zusammen.

Im zweiten mächtigen Block der so genannten Greater Zürich Area (GZA) folgt am 3. Juli ein politischer Zusammenschluss der Kantone Zürich, Luzern, Zug, Schwyz, Schaffhausen, St. Gallen, Thurgau und Aargau der Verein nennt sich dann "Metropolitanraum Zürich". Es solle eine Regionenregierung mit Exekutive, einer Kantonskammer und einer Städte-/ Gemeindekammer entstehen.

Die ganze Geschichte wurde also hinter unserem Rücken einfach so beschlossen und Schweizer Bürger die das ganze in Frage stellen werden sofort als Hysteriker diffamiert! Wir müssen unbedingt etwas unternehmen denn ein wahrer Schweizer Bürger lässt sich sowas nicht einfach gefallen, nein es ist sogar Pflicht eines Bürgers etwas zu tun wenn er bemerkt dass eine wichtige Entscheidung der Schweiz schaden könnte!

Mutige Eidgenossen haben den Anfang gemacht und sofort eine Internetseite eröffnet jetzt sind sie nur noch auf unsere Hilfe angewiesen denn zusammen sind wir stark und zusammen können wir druck ausüben!

http://www.schweizer-kantone.ch/

Informatives Podcast der Geistigen Landesverteidigung:

Abschaffung der Kantone droht - Regionenregierungen vorgesehen (Interview mit Anian Liebrand)

Sonntag, 21. Juni 2009

AHV Skandal *Spezial*











Harry J Heutschi, geb. 1954, Inhaber der Firma H&D Consulting Partners ist Finanzexperte (Primärmarkt, Interranking & Trading), Fachexperte für Wirtschaftskriminalität und Anlagestrategien sozialer Einrichtungen, sozialen Organisationen oder Unternehmungen sowie ganzheitlich im Gesundheitswesen tätigen Gesellschaften.

Er war Hauptzeuge in der Strafanzeige und Untersuchung gegen die Verantwortlichen der Eidgenössischen Alters-, Hinterbliebenen- und Invalidenversicherung AHV infolge Betrug am Schweizervolk von mehr als CHF 30 Milliarden und finanzieller Retter (CHF 10 Mio) der Gemeinde Saas-Fee, Schweiz, und anderer öffentlichen privaten sowie institutionellen Unternehmungen in Europa und weiteren Kontinenten.

In diesem Spezial wird Ihnen der Verlauf des ganzen Gerichtfalles ein wenig näher gebracht und gleichzeitig erhalten Sie wichtige Dokumente. Im März 1997 fing alles an, zusammen mit Herrn Engler und dem Aktionskomitee für sichere AHV/IV- Anlagen entschied man sich dazumals endlich etwas gegen diese kriminellen Machenschaften zu unternehmen, denn das was Herr Heutschi erlebt hat war zutiefst schockierend!

Über seine Erlebnisse berichtet er in seinem Vortrag: “ Dallas in der Schweiz” der im Internet Gratis zu sehen ist.

Herr Engler kontaktierte etliche Behörden, Politiker etc. um ihnen den Fall aufzuzeigen. Hier sehen sie den Brief vom 23. Oktober 1997 an Bundesrat Kaspar Villiger:


























Als man keinen anderen Ausweg mehr sah kam es dann am 14 Juli 1998 zur ersten Strafanzeige:



























Am 3 November 1998 die zweite



























und dann am 21 Dezember das Finale Stück



























Wie aus dem Antwortschrieben zu entnehmen ist kam es dann dank Frau Carla Ponte schlussendlich zu einer Untersuchung!!!














Diese Tat sollte jedoch nicht ungestraft bleiben, kurzerhand hat man Frau Ponte nämlich entlassen und dafür mit einem “besser im System integrierten” Schäffchen ersetzt (Herr Felix Bänziger).

Der Fall wurde als Geheim eingestuft damit wurde das öffentlich machen des Falles untersagt! Am 10 Januar 2000 wurden die Anklagen fallengelassen:

























Am 3 März 2000 probierte man es noch mit einer Aufsichtsbeschwerde bei der Eidgenössischen Justiz- und PolizeiDepartement. Die wurde dann schlussendlich auch abgelehnt das ganze Dokument fasst alle Punkte des Falles zusammen. Man versuchte es daraufhin immer wieder Die Bundesanwaltschaft blitzt jedoch jede Anklage ab und jegliche Behörden untersagen die Aktenansicht des Falles.













Antwort Eidgenössisches Justiz- Polizei- Departement:





























































Der Brief von Frau Dreifuss zeigt wie die Bundesräte jeweils keine Ahnung haben was sich wirklich abspielt!













Antwort:













Harry J Heutschi gab sich mit dieser fallengelassenen Anklage nicht zufrieden und blieb hartnäckig an dem Fall dran! Er fing an die Bevölkerung zu informieren was auf der Gegenseite einen gewaltigen Apparat in Gang setzte um Herrn Heutschi beruflich und finanziell zu ruinieren, seine Millionenerbschaft zu verhindern und vernichten, seine Familie zu zerstören (absichtlich herbeigeführte Todesfälle) und ihn auch gesundheitlich zu ruinieren.

Im Jahr 2003 kam es soweit, dass die Polizei Herrn Heutschi unter zwang (FFE) in eine Psychiatrie steckte. Dort gaben sie ihm schreckliche Überdosen und zwangen ihn Medikamente zu nehmen! Er konnte nur dank guten Freunden und einem mutigen Anwalt seinem Untergang entfliehen (Alles hier Dokumentiert).

Heute hält Herr Heutschi überall auf der Welt Vorträge um möglichst viele Menschen über diese Verbrechen die sich auf höchster Ebene in der Schweiz abspielen zu informieren! Am 27. Juni hält Herr Heutschi ein Vortrag vor über 2000 Leuten mehr dazu auf www.ahv-ch.info dort könnt Ihr auch die DVD bestellen mit allen dazu beiligenden Beweismaterialien. Verbreitet diese Information und weckt unsere Mitmenschen auf! Um das ganze zu unterstützen und auf dem laufenden zu bleiben können Sie auf Facebook dieser Gruppe beitreten:

Geldverbrennung bei der AHV? Wir fordern eine Prüfung der Vorwürfe!

verwandte Artikel: AHV Skandal

Dienstag, 16. Juni 2009

Report From Da $treetz


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AHV Skandal

Wir müssen viele informieren. Die Medien tun es leider nicht...

Wir bleiben an dem Fall dran!
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Herr Harry J. Heutschi ist international im Bereich Investment tätig und hat Ende der neunziger Jahre Erfahrungen gemacht, von denen er in seinem Film berichtet. Er behauptet: Die "AHV ist schlimmer als jedes Casino." Man könne das Geld auch einfach versaufen oder verspielen; das Geld würde veruntreut. Bundesräte seien darin verwickelt gewesen.

Filmlink:
http://www.ahv-ch.info/index.php?l=de&id=film

Er berichtet von seinen Erkenntnissen, seinem Weg zu diesen Erkenntnissen und der darauffolgenden Zwangspsychatriesierung im Inselspital Bern.

Herr Heutschi nennt Ross und Reiter, redet von verschwundenem Geld und bezeichnet Mehrwertsteuererhöhungen als sinnlos. Das Geld würde rausgeworfen, die AHV geplündert.

Die Vorwürfe bedürfen dringend einer öffentlichen Untersuchung.

Machen Sie sich in diesem Film auf Vorwürfe gefasst, die sie schockieren werden.

Geistige Landesverteidigung

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