

Harry J Heutschi, geb. 1954, Inhaber der Firma
H&D Consulting Partners ist Finanzexperte (Primärmarkt, Interranking & Trading), Fachexperte für Wirtschaftskriminalität und Anlagestrategien sozialer Einrichtungen, sozialen Organisationen oder Unternehmungen sowie ganzheitlich im Gesundheitswesen tätigen Gesellschaften.
Er war Hauptzeuge in der Strafanzeige und Untersuchung gegen die Verantwortlichen der Eidgenössischen Alters-, Hinterbliebenen- und Invalidenversicherung AHV infolge Betrug am Schweizervolk von mehr als CHF 30 Milliarden und finanzieller Retter (CHF 10 Mio) der Gemeinde Saas-Fee, Schweiz, und anderer öffentlichen privaten sowie institutionellen Unternehmungen in Europa und weiteren Kontinenten.
In diesem Spezial wird Ihnen der Verlauf des ganzen Gerichtfalles ein wenig näher gebracht und gleichzeitig erhalten Sie wichtige Dokumente. Im März 1997 fing alles an, zusammen mit Herrn Engler und dem Aktionskomitee für sichere AHV/IV- Anlagen entschied man sich dazumals endlich etwas gegen diese kriminellen Machenschaften zu unternehmen, denn das was Herr Heutschi erlebt hat war zutiefst schockierend!
Über seine Erlebnisse berichtet er in seinem Vortrag:
“ Dallas in der Schweiz” der im Internet Gratis zu sehen ist.
Herr Engler kontaktierte etliche Behörden, Politiker etc. um ihnen den Fall aufzuzeigen. Hier sehen sie den Brief vom 23. Oktober 1997 an Bundesrat Kaspar Villiger:



Als man keinen anderen Ausweg mehr sah kam es dann am 14 Juli 1998 zur ersten Strafanzeige:




Am 3 November 1998 die zweite



und dann am 21 Dezember das Finale Stück




Wie aus dem Antwortschrieben zu entnehmen ist kam es dann dank Frau Carla Ponte schlussendlich zu einer Untersuchung!!!


Diese Tat sollte jedoch nicht ungestraft bleiben, kurzerhand hat man Frau Ponte nämlich entlassen und dafür mit einem “besser im System integrierten” Schäffchen ersetzt (Herr Felix Bänziger).
Der Fall wurde als Geheim eingestuft damit wurde das öffentlich machen des Falles untersagt! Am 10 Januar 2000 wurden die Anklagen fallengelassen:



Am 3 März 2000 probierte man es noch mit einer Aufsichtsbeschwerde bei der Eidgenössischen Justiz- und PolizeiDepartement. Die wurde dann schlussendlich auch abgelehnt das ganze Dokument fasst alle Punkte des Falles zusammen. Man versuchte es daraufhin immer wieder Die Bundesanwaltschaft blitzt jedoch jede Anklage ab und jegliche Behörden
untersagen die Aktenansicht des Falles.
Antwort Eidgenössisches Justiz- Polizei- Departement:










Der Brief von Frau Dreifuss zeigt wie die Bundesräte jeweils keine Ahnung haben was sich wirklich abspielt!


Antwort:

Harry J Heutschi gab sich mit dieser fallengelassenen Anklage nicht zufrieden und blieb hartnäckig an dem Fall dran! Er fing an die Bevölkerung zu informieren was auf der Gegenseite einen gewaltigen Apparat in Gang setzte um Herrn Heutschi beruflich und finanziell zu ruinieren, seine Millionenerbschaft zu verhindern und vernichten, seine Familie zu zerstören (absichtlich herbeigeführte Todesfälle) und ihn auch gesundheitlich zu ruinieren.
Im Jahr 2003 kam es soweit, dass die Polizei Herrn Heutschi unter zwang (FFE) in eine Psychiatrie steckte. Dort gaben sie ihm schreckliche Überdosen und zwangen ihn Medikamente zu nehmen! Er konnte nur dank guten Freunden und einem mutigen Anwalt seinem Untergang entfliehen
(Alles hier Dokumentiert).
Heute hält Herr Heutschi überall auf der Welt Vorträge um möglichst viele Menschen über diese Verbrechen die sich auf höchster Ebene in der Schweiz abspielen zu informieren! Am 27. Juni hält Herr Heutschi ein Vortrag vor über 2000 Leuten mehr dazu auf
www.ahv-ch.info dort könnt Ihr auch die DVD bestellen mit allen dazu beiligenden Beweismaterialien. Verbreitet diese Information und weckt unsere Mitmenschen auf! Um das ganze zu unterstützen und auf dem laufenden zu bleiben können Sie auf Facebook dieser Gruppe beitreten:
Geldverbrennung bei der AHV? Wir fordern eine Prüfung der Vorwürfe!verwandte Artikel:
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